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Bettdecken: Das ideale Oberbett für den Winter

Das richtige Oberbett für den Winter? Der Winter (Oberbett, Bettdecke) steht vor der Tür und manch einer hat bereits die Heizung in Betrieb genommen, um es daheim mollig warm zu haben. Die dünne Sommergarderobe räumt ihren Platz im Kleiderschrank, die dicken Pullover halten wieder Einzug und auch das leichte Sommerbett weicht der kuschelig warmen Winterdecke. Doch hier stehen sicherlich viele Haushalte vor der Frage, ob es nicht Zeit für ein neues Oberbett ist.

Wann wird es Zeit für ein neues Oberbett?

Grundsätzlich sagt man, dass eine Bettdecke bei guter Pflege eine Lebensdauer von ca. neun bis elf Jahren hat. Wenn man sich allerdings einmal vor Augen führt, dass  jeder Mensch nachts zwischen 750 und 1500 Milliliter Feuchtigkeit abgibt, so ist auch ein kürzeres Intervall allein aus hygienischen Aspekten sicherlich nicht verkehrt. Ein weiterer Aspekt ist natürlich die Wärmeleistung der Bettdecke. Wenn einem ohne Wärmflasche und eine glühende Heizung im Schlafzimmer unter Decke nicht warm wird, dann erfüllt sie schlichtweg nicht ihren Zweck und sollte gegen ein anderes Modell ersetzt werden, das den Ansprüchen des Schläfers besser gerecht wird.

Welche Eigenschaften muss eine gute Decke erfüllen?

Ein gutes Oberbett muss verschiedene Eigenschaften erfüllen. Die wichtigste Eigenschaft ist die Wärmeleistung, die Decke muss den Schläfer vor Kälte schützen. Dem Schläfer soll wohlig warm sein, aber gleichzeitig soll er nicht schwitzen. Hier spricht man vom Schlafklima. Darüber hinaus ist ein gutes Oberbett anschmiegsam und angenehm leicht. Schwere Federbetten, unter denen man sich erdrückt fühlt und sich kaum drehen kann, sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß.

Wie warm muss eine Decke sein?

Oberbett: Angenehmes Schlafklima bei einer Bettdecke Die Wärmeleistung, die eine Decke erfüllen muss, hängt vor allen Dingen von zwei Faktoren ab. Zum einen ist natürlich die Raumtemperatur entscheidend bei der Wahl des richtigen Oberbetts. Schläft man lieber in kühleren oder gänzlich unbeheizten Räumen, so muss die Decke mehr wärmen als in einem großzügig geheizten Schlafzimmer. Des Weiteren ist selbstverständlich das persönliche Kälteempfinden ein maßgebliches Kriterium. Derjenige, der schneller und mehr friert, benötigt eine wärmere Decke als jemand der von Natur aus eher ein „heißblütiger“ Zeitgenosse ist. So ist es bei Ehepartnern durchaus gängig, dass im Ehebett zwei unterschiedliche Oberbetten zu finden sind. In den meisten Fällen wird die Gattin hier das wärmere Oberbett ihr Eigen nennen, da Frauen im allgemeinen kälteempfindlicher sind als Männer.

Eine clevere Wahl: die Vier-Jahreszeiten-Decke

Bezeichnungen wie Monodecke, Duodecke, Vier-Jahreszeiten-Decke, Kassetten- oder Steppbett stehen für bestimmte Arten und Verarbeitungen von Oberbetten. Viele glauben, wenn sie „Vier-Jahreszeiten-Decke“ hören, es handelt sich um eine Decke unter der man das ganze Jahr schlafen kann. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Eine Vier-Jahreszeiten-Decke besteht in der Regel aus zwei separaten Decken, wovon eine etwas dicker ist als die andere. Mittels Druckknöpfen oder Klettband lassen sich diese beiden Decken zu einer Decke verbinden. So hat man die Möglichkeit dreimal die Temperatur zu variieren. Die dünne Decke eignet sich für den Sommer, die etwas dickere ist gut in den Übergangszeiten Frühling und Herbst zu nutzen. Beide Decken verbunden ergibt eine angenehm warme Winterdecke.

Fazit

Wenn der Kauf der Bettdecke schon soweit zurück liegt, dass man sich nicht mehr daran erinnern kann oder wenn man am liebsten unter der Decke noch einen warmen Pullover tragen würde, dann sollte man in jedem Fall über die Anschaffung einer neuer Bettdecke nachdenken. Der Fachhandel hält ein breit gefächertes Sortiment an Oberbetten bereit, die jedem Anspruch gerecht werden.

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