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Umzugshilfe:

Mobiles Halteverbot – die ideale Lösung für Umzüge

Mobile Halteverbote erleichtern einen Umzug ungemein. Gerade in Großstädten mit mangelnden Haltemöglichkeiten kann auf diese Umzugshilfe kaum verzichtet werden.

Mobiles Halteverbot für einen Umzug.

Praktisch: ein mobiles Halteverbotsschild sorgt für freien Platz vor dem Haus. Bild: © picture-alliance / ZB

Umzüge sind stressig, zeitraubend und ermüdend. Sind die Kisten mit all den Habseligkeiten erst einmal gepackt, müssen sie noch zum neuen Quartier transportiert werden. Die Beförderung selbst stellt in der Regel kaum Probleme da, hierfür kann ein Umzugswagen oder ein entsprechender Autoanhänger gemietet werden. Kompliziert wird es erst, wenn es ans Auspacken geht, denn dies kostet Zeit und oft mangelt es an möglichen Haltemöglichkeiten. Umso praktischer, dass man heutzutage auf mobile Halteverbotszonen zurückgreifen kann.

Vorzüge einer mobilen Halteverbotszone

Ein mobiles Halteverbot spart unnötige Wege und einiges an Ärger. Durch dessen Genehmigung und Einrichtung können alle zu transportierenden Möbel und Umzugskisten in Ruhe in das neue Heim gebracht oder aber aus der alten Wohnung in den Möbeltransporter geschafft werden. Hupende Autofahrer, genervte Nachbarn und zähneknirschende Radfahrer gehören dank dieser Halte-Absperrung endlich der Vergangenheit an. Allerdings nur, wenn man die hierfür benötigte Genehmigung in den Händen hält. Überdies ist eine mobile Halteverbotszone nach bestimmten Vorgaben einzurichten.

Absperren eines Halteplatzes

Wer sich selbst um die Absperrung eines Halteplatzes kümmern möchte, muss einiges beachten. Als Erstes ist eine entsprechende Genehmigung durch die Behörde zu besorgen. Diese erhält man in der Regel beim zuständigen Ordnungsamt. Der Kostenbeitrag beläuft sich normalerweise auf 30 Euro, kann je nach Gemeinde aber auch gut 10 Euro mehr kosten. Überdies gilt dieser Satz nur für einen einzigen Umzugstag. Sind am nächsten Tag noch weitere Möbelstücke zu transportieren, so muss man für eine weitere Genehmigung abermals in die Tasche greifen. Überdies hat man Sorge dafür zu tragen, dass die Absperrung nach den Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung erfolgt. Ein einfaches Absperrband mit entsprechendem Aushang reicht nicht aus! In einigen Fällen können die hierfür geltenden Schilder direkt bei der Behörde gemietet werden. Dies spart natürlich Geld, ist allerdings auch damit behaftet, dass die Aufstellung aus eigener Hand erfolgen muss. Fällt das Schild aus irgendeinem Grund um, muss selbstverständlich auch derjenige für den Schaden aufkommen, der dieses aufgebaut hat. Schon allein aus diesem Grund heraus entscheiden sich viele dazu, auf die Angebote entsprechende Dienstleister oder Speditionen zurückgreifen.

Abriegelung durch einen Dienstleister

Wer per Spedition umzieht, braucht sich über die benötigte Beschilderung keine Sorgen zu machen. Auf Wunsch stellt diese eine solche zur Verfügung, stellt sie auf und baut sie anschließend wieder ab. Überdies gibt es ebenso Dienstleister, die sich auf die Markierung von Halteverbotszonen regelrecht spezialisiert haben. Diese kümmern sich nicht nur um die Einrichtung einer Haltezone, sondern übernehmen auf Wunsch auch sogleich die Beantragung einer behördlichen Genehmigung. Und fällt das Schild um und es entsteht ein Schaden, so muss auch dieser von dem jeweiligen Dienstleister übernommen werden. Eine Auflistung entsprechender Firmen findet man in den Gelben Seiten. Praktischerweise kann ein solcher Auftrag auch sogleich online gebucht werden.

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  • studenten-umzugshilfe.de

    Ich weiss in vielen Städten gibt es mobilies Halteverbot, man muss es frühzeitig anmeldem. Ich nutze es immer, kostet aber 5€.