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Traumkörper:

Fitnesstraining – Mehr Fitness für Männer?

Fettpölsterchen? Keuchen beim Treppensteigen? Ausdauer auf Null? Höchste Zeit etwas dagegen zu tun! So kann es ja nicht weitergehen. Ohne Training wird das alles nicht besser. Sport ist jetzt dringend nötig.

Fitnesstraining geht auch mit dem Fahrrad.

Fitnesstraining – mit dem Fahrrad kann man sehr gut Ausdauer und Fitness trainieren. Bild: © fotolia.de

Auch wenn Sie einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich haben, raffen Sie sich auf, etwas für Ihre Fitness zu tun. Zahlreiche Studien belegen, dass sich der Körper über ein regelmäßiges Training freut.

Es ist auch erwiesen, dass Männer oft über einen schlechteren Gesundheitszustand als Frauen verfügen. Mutieren Sie nicht zur Couchpotato, sondern überlisten Sie Ihren eigenen Schweinehund. Tragen Sie sich am besten Ihre Trainingstermine in den Kalender ein. Dann wissen Sie schon vor Arbeitsende, dass der Feierabend noch etwa warten muss.

Wer möchte nicht einen Traumkörper mit Muskelpaketen haben, oder wenn das nichts wird, wenigstens konditionell auf einem akzeptablen Stand sein? Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks können Sie schon bald fit sein und Ihr Wohlbefinden steigern.

Fitnesstraining hat nur Vorteile

Ist Ihr Motto „Sport ist Mord“, dann ändern Sie das ganz schnell. Positives Denken hilft dabei. Denken Sie lieber: Sport ist mein Wundermittel und kann mir helfen, meinen Körper zu formen. Aber übertreiben Sie es nicht gleich. Zu wenig nützt nichts, zuviel schadet. Die richtige Dosis, etwa alle zwei Tage ca. 30 Minuten Sport, führt zum Ziel.

Schalten Sie das Leistungsdenken ab – Sie wollen an keinem Marathon teilnehmen und auch keine übermäßigen Muskelberge züchten. Sie wollen einfach fitter werden, um Ihr Wohlbefinden zu steigern. Denken Sie immer daran.

Regelmäßiges Fitnesstraining bringt viele Vorteile. Sport stärkt das Immunsystem. Sport verhilft zu Ausdauer und Durchhaltevermögen. Sport fördert die Fettverbrennung im Körper. Sport ist gut für die Seele. Sport steigert das Wohlbefinden und verhilft zu einem positiven Körpergefühl. Führen Sie sich das immer vor Augen, dann besiegen Sie auch einen hartnäckigen inneren Schweinehund.

Um die eigene Leistung besser beurteilen zu können, empfiehlt sich ein Trainingstagebuch. So können Sie Fort- und Rückschritte nachvollziehen und Ihr Training optimieren. Wer mit dem Sport erst angefangen hat, sollte nach einem Trainingstag immer einen Ruhetag einlegen. Der Körper wird nicht gleich überfordert und kann sich an den Ruhetagen regenerieren und erholen.

Fitness steigern – aber bitte mit Maß und Ziel

Nach den ersten Trainingseinheiten werden untrainierte Männer Muskelkater haben. Um dem vorzubeugen hilft ein altes Hausmittel: Reiben Sie sich nach dem Sport mit Franzbranntwein ein. Das fördert die Durchblutung und hilft, Muskelkater zu lindern.

Achten Sie beim Sport auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Gewöhnen Sie sich an, eine Trinkflasche mit Wasser oder Mineralgetränken mitzuführen. Trinken ist wichtig, und das ausgeschwitzte Wasser muss dem Körper wieder zugeführt werden.

Trainieren Sie auch nicht hungrig! Fällt beim Sport der Blutzuckerspiegel rapide ab, „frisst“ der Körper die gerade antrainierten Muskeln wieder auf. Er nimmt die Energie, die er für den Erhalt der Körperfunktionen braucht, aus den Muskeln. Wer will das schon. Essen Sie vor dem Sport eine Banane, das hält den Blutzuckerspiegel bei Laune.

Also Männer, es gibt keinen besseren Zeitpunkt mit dem Training anzufangen, als – sofort. Suchen Sie nicht nach Ausreden, legen Sie einfach los. Spätestens nach dem ersten Training und der Dusche danach, werden Sie merken, wie belebend Sport sein kann.

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  • Nadja

    Zwar ist Leistungsdenken – gerade für Sportmuffel – kontraproduktiv, da es schnell demotiviert, wenn man zu schnell und zu intensiv loslegt.
    Aber ein Ziel sollte man(n) sich schon setzen, damit man auch Fortschritte messen kann. Das motiviert zusätzlich. Dabei sollte es sich aber um ein konkretes Ziel handeln (also nicht nur ich will „fitter“ werden. Das kann man nicht messen). Eher: „In drei Monaten möchte vier Stockwerke ohne Schnaufen hochlaufen“ oder „In drei Monaten möchte ich 10 km Joggen können“.

    Wenn man diese Ziele dann noch öffentlich macht, wirken sie – wie verschiedene Studien ergeben haben – noch besser, da man dann die soziale Kontrolle der anderen hat und sich keine Blöße geben möchte.