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Tanz dich fit: Zumba macht Laune und eine gute Figur

Zumba - Tanz und Fitnessprogramm aus den USASchweißtreibendes Training mit zusammengebissenen Zähnen mag für manchen Fitnessjunkie die Erfüllung aller Träume sein, aber nicht jeder schwebt beim Bankdrücken auf Wolke Sieben. Dass es auch anderes geht, beweist ein aktuell boomendes Angebot in Fitnessstudios und Tanzschulen: Zumba ist angesagt! Ein Tanz-Work-Out, das zugleich Ausdauertraining, Muskelaufbau und Koordinationsverbesserung ist. Und das Beste dabei: Es macht Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug!

USA waren wieder Vorreiter

In den USA kennt man Zumba schon seit über zehn Jahren. Der bekannte Fitnesstrainer Beto Perez entwickelte Zumba Ende der neunziger Jahre, indem er Aerobic-Übungen mit lateinamerikanischen Rhythmen verband. Gepuscht wurde das Fitnessprogramm ganz enorm durch eine Kampagne von Kellogg’s, die dafür Werbung auf Millionen von Cornflakespackungen machten. Tausende Zumba Trainer ließen sich in kurzer Zeit ausbilden und begeisterten international mit der getanzten Fitness.

Party statt ödem Workout

Das Wort Zumba ist ein spanischer Slangausdruck für „Spaß und Bewegung haben“ und genau darum geht es. Niemand muss zuvor ein guter Tänzer sein, um Zumba zu erlernen. Es gibt einige Grundschritte und Drehungen, die leicht zu lernen sind, sodass keine aufwändigen Choreographien nötig sind, die viel Konzentration erfordern. Zu einem Musikmix aus Calypso, Merengue und Salsa werden diese Übungen getanzt und im Fitnessraum kommt sofort Partystimmung auf.

Die Pölsterchen einfach wegtanzen

Wie es beim ausgelassenen Tanzen üblich ist, kommt man auch beim Zumba schnell ins Schwitzen: Ideal zum Training des Herz- und Kreislaufsystems und für die Ausdauer. Kalorien- und Fettverbrennung ist garantiert, sodass Bauch und Po gewaltig profitieren und bei regelmäßigem Training die Pfunde dahinschmelzen. Alle Muskeln werden bei den Zumba-Figuren trainiert und gestärkt, besonders auch die untere Rückenmuskulatur, da viel mit Hüftschwüngen gearbeitet wird. Zumba sorgt auch für ein besseres Körpergefühl und so mancher hat nach einigen Wochen eine viel bessere, selbstbewusstere Ausstrahlung: Wellness für Körper und Seele also!

Grundausstattung: Bequeme Kleidung und Wasserflasche

Zumba ist kein Sport, für den eine aufwändige Ausrüstung nötig ist. Gute Sportschuhe sind aber nötig, um Halt und Schutz bei den Drehungen, Hüpfern und der Fußarbeit zu garantieren. Die Kleidung ist leger: Hauptsache bequem und zum Wohlfühlen. Der eine bevorzugt Baggypants, der andere liebt schwingende kurze Röckchen – jeder, wie er es mag! Und wer denkt, dass Tanzen typische Frauenfitness ist, der irrt: Auch viele männliche Anhänger hat Zumba – schließlich kommt man bei Partystimmung auch schnell in Kontakt … Eins aber darf man auf keinen Fall vergessen: Trinken, trinken, trinken! Während des Zumba-Trainings verliert man durch das Schwitzen viel Flüssigkeit und die muss unbedingt wieder ausgeglichen werden.

Weiterführender Link zum Thema „Zumba“:

Zumba-Tanzschulen in Deutschland
http://www.zumba-fitness-workout.de/zumba-tanzschulen.html

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