Der Kräutergarten – Kräuter für die Küche

15 März, 2010 Geschrieben von: Redaktion  
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Kräuter: Schnittlauch schneiden Ein Kräuterpflänzchen findet überall Platz, ob auf der Fensterbank, im Balkonkasten oder auf dem eigenen Beet im Garten. Die würzigen und zudem auch pflegeleichten Pflanzen bereichern in frischem oder getrocknetem Zustand unsere Küche, wirken manchmal heilend und sind ein Erlebnis für die Sinne. Spazieren wir doch einmal durch einen Kräutergarten und berauschen uns an der dort zu entdeckenden Vielfalt! Weiterlesen »

Natürlich heilen mit Kräutern und Aromen

25 November, 2009 Geschrieben von: Redaktion  
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Heilkräuter: Lavendel Seit tausenden von Jahren kennt der Mensch die besondere Wirkung von Kräutern. Durch den Einzug der chemischen Medizin geriet das Wissen über Heilpflanzen jedoch immer mehr in Vergessenheit. Mit dem Trend in Richtung natürlicher Medizin, gewinnen Kräuter in unserer Zeit wieder mehr und mehr an Bedeutung. Pflanzliche Heilkräuter, eine gesunde Ernährung, Homöopathie oder Therapien mit ätherischen Ölen werden immer öfter als Alternative zur oftmals aggressiven Schulmedizin eingesetzt und finden sogar wissenschaftliche Anerkennung. Weiterlesen »

Heilkräuter: Arnika die Heilpflanze

10 November, 2009 Geschrieben von: Redaktion  
Gespeichert unter: Alternativmedizin

Arnika in der freien Natur Schon seit dem 17. Jahrhundert (Arnika, Arnica montana) wird sie als zuverlässiges Hausmittel verwendet – die Arnikapflanze. Kräuterfrauen nutzten Absude, Aufgüsse und Salben mit zerstoßenen Blütenblättern gern bei der Behandlung von Sturz-, Stoß- oder Schlagverletzungen, die bei der schweren Landarbeit recht häufig vorkamen. Der vollständige Name lautet Arnika montana, umgangssprachlich wird sie auch als „Bergwohlverleih“ bezeichnet. Das inzwischen geschützte Gewächs findet man vor allem im Hochschwarzwald und höheren Lagen der Vogesen. In ihren Blüten lassen sich zahlreiche medizinisch bedeutsame Inhaltsstoffe entdecken. Weiterlesen »

Klosterheilkunde – Die Klostermedizin feiert ihr Comeback

23 Oktober, 2009 Geschrieben von: Redaktion  
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Einblick in einen Klostergarten Es kommt nicht so häufig vor, dass in der katholischen Kirche eine Frau zu hohen Ehren gelangt. Bei der Benediktinerin Hildegard von Bingen ist dies jedoch anders. Sie gehört heute zu den bekannten historischen Frauenfiguren. Und obwohl ihr Name noch vor drei Jahrzehnten fast nur Historikern geläufig war, entwickelte sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Kult um die Äbtissin, Mystikerin und Heilkundige.

Sie gilt als wichtigste Vertreterin der so genannten Klostermedizin, einer medizinischen Richtung, die sich an den Erkenntnissen der mittelalterlichen Nonnen und Mönche, vornehmlich ihrer Kräuterkunde, der Phytotherapie (und heutzutage weniger an der so genannten Viersäftelehre, der Humoraltherapie) orientiert. Weiterlesen »

Zitronenmelisse – Küchengewürz, lecker und gesund

8 September, 2009 Geschrieben von: Redaktion  
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Zitronenmelisse und eine Limone Die Zitronenmelisse stammt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeerraum und ist den meisten Menschen spätestens seit einem Urlaub in dieser Region wohlbekannt. Ihr Name leitet sich ab vom griechischen „meliteion“, was auf „melitos“ für „Honig“ zurückgeht und sich auf die Verwendung als Bienenweide bezieht. Sie gedeiht aber auch problemlos in unseren Breiten und bereichert Küche und Hausapotheke.

Die Pflanze

Das krautige Melissengewächs kann bis zu 30 Jahre alt werden und erreicht Wuchshöhen bis 120 cm, sofern sie nicht regelmäßig zurückgeschnitten wird. Normalerweise sind die üppigen Büsche mit den zart behaarten Stängeln und den rundlichen Blättern 20 bis 90 cm hoch. Weiterlesen »

Carpaccio – Die Vorspeise aus Italien

27 Juli, 2009 Geschrieben von: Redaktion  
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Carpaccio dekorativ auf einer Platte angerichtet Es hat schon den Weg durch viele Münder gefunden: das Carpaccio. Doch woher hat die kalte Vorspeise, die auf der ganzen Welt bekannt ist, ihren Namen?

Am Anfang war das Bild

Von Vittore Carpaccio, dem Sohn eines Pelzhändlers, ist eigentlich nicht viel bekannt. Über seine Geburts- und Sterbedaten gibt es um Jahre unterschiedliche Angaben. Umso bekannter dagegen sind seine Gemälde. Wie etwa das von der „Maria mit Heiligen“ aus dem Jahre 1479, das jüngste bekannte Gemälde, ein Porträt von Dogen Mocenigo aus dem Jahr 1522 oder der „Tod der Maria“ von 1508. Weiterlesen »

Anti-Aging-Food – jung aussehen und gesund bleiben

2 Mai, 2009 Geschrieben von: Redaktion  
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Anti Aging Food und Gesichtsmaske Eine gesunde Ernährung ist bekanntermaßen sehr wichtig für Fitness bis ins hohe Alter. Kein Wunder also, dass man heute sogar von Anti-Aging-Food spricht.

Wer möchte nicht gesund, beweglich und jung aussehend altern? Die heutige Gesellschaft strebt mehr und mehr danach, vor allem sichtbare aber auch nicht sichtbare Alterungsprozesse zu verlangsamen. Möchte man dazu allerdings nicht zu schönheitschirurgischen Mitteln greifen, lohnt es sich sogenanntes Anti-Aging-Food zu sich zu nehmen. Weiterlesen »

Heubäder – Ein Heubad entspannt und macht schön

6 Oktober, 2008 Geschrieben von: Redaktion  
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Eine junge Frau nimmt ein Heubad Saftige, grüne Bergwiesen (Heubad, Heubäder), bunt blühende Blumen und 1000 verführerische Gerüche – das sind Bilder und Vorstellungen, die in sofort positive Gefühle wecken. Doch das ist nur ein Grund, weshalb immer mehr Wellness-Einrichtungen auf Heubäder setzen.

Ein Bad im Heu ist ein Luxuserlebnis: Die verwendeten Gräser und Blumen stammen ausschließlich von Bergwiesen, die in hoch gelegenen Bergregionen angesiedelt sind. Denn hier herrschen beste Bedingungen für duftende Kräuter und reines, gesundes Heu. Für den Körper ist das Bad im Gras ein Jungbrunnen. Verspannungen und Atemwegsprobleme erfahren Linderung; das Immunsystem wird angeregt und der Geist findet lang ersehnte Entspannung. Weiterlesen »

Schmetterlinge im Garten und Balkon

14 Juni, 2008 Geschrieben von: Redaktion  
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Schmetterlinge im Garten und Balkon Sommervögelein oder Buttervögelein hießen sie in früheren Jahrhunderten, in England nennt man sie Butterfliegen: die Schmetterlinge. Die herrlich bunten Insekten, ein Inbegriff des Sommers, haben unter der intensivierten Landwirtschaft und der zunehmenden Verstädterung zu leiden. Es fehlt ihnen an Futter.

Die zarten, farbenprächtigen Tagfalter, aber auch die in Beigetönen schimmernden Nachtfalter ernähren sich von dem zuckerhaltigem Saft, den die Blüten produzieren: dem Nektar. Doch sie sind nicht die einzigen Nektarliebhaber. Weiterlesen »